Restaurierung der Tafelbilder



Oben links ist der alte Zustand und unten rechts der restaurierte Zustand zu sehen.
Oben links ist der alte Zustand und unten rechts der restaurierte Zustand zu sehen.

Hier sehen Sie ein Beispiel der Restaurierung unserer Tafelbilder. Oben links ist der alte Zustand und unten rechts der restaurierte Zustand zu sehen.

Tafelbilder-Galerie



Hier können Sie sich die Gemälde ansehen und auch für Ihre Spende auswählen.

Die evangelische St. Andreaskirche in Ermstedt



Turm der Kirche Ermstedt
Turm der Kirche Ermstedt
Sonnenuntergang hinter der Kirche Ermstedt
Sonnenuntergang hinter der Kirche Ermstedt

Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht:
"Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig."


(2. Korinther 12,9)

Liebe Besucher unserer Website,



wir möchten Sie mit unserer Gemeinde, unserer Kirche und unserem Vorhaben, der Restaurierung von den Tafelbildern in unserer Kirche bekannt machen.

 

 

Sparkassenstiftung unterstützt die Restaurierung des 490 Jahre alten Altars in der St. Andreaskirche Ermstedt



Am 24.08.2010 wurde der Altar in der St. Andreaskirche Ermstedt von seinem abgestammten Platz entfernt. Hier stand er seit 1656. Allerdings war er damals auch nicht neu, der auf 1520 datierte Altar wurde aus der Barfüßerkirche damals nach Ermstedt verkauft.

Nun schon 490 Jahre alt soll er gesäubert und die schadhafte Stellen ausgebessert werden. Der Charakter soll hierbei aber erhalten bleiben und sein würdiges Alter darf man ihm auch nach der Restauration ansehen, so die Dipl. Restauratorin Algis Wehrsig.

Da es sich um ein sehr altes und seltenes Kunstwerk handelt ist es selbstverständlich  diesen Altar zu erhalten. Dies ist mit erheblichen Kosten verbunden. Hierbei unterstützt, neben anderen Spendern, auch die Sparkassenstiftung die Vorhaben der Gemeinde.

Die Scheckübergabe im Wert von 10.000 € der Sparkassenstiftung erfolgte durch den Abteilungsleiter Patrick Schmidt an den Gemeindekirchenrat in Vertretung durch Herrn Eckard Knabe.

Bei einem Gespräch im Anschluss der Übergabe bemerkte man eine gewisse Erleichterung, etwas Gutes für die Gemeinde und die Nachwelt getan zu haben.

Besichtigung der Kirche durch MDB Antje Tillmann



Antje Tillmann MDB

Am 10.12.2009 freuten sich Ermstedter Bürger über den Besuch der Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann. Frau Tillmann verschaffte sich nach mehrjähriger Bauzeit auf das zu erwartende Jubiläum - 400 Jahre St. Andreaskirche Ermstedt in 2013 – einen Eindruck von der Ermstedter Kirche. Es konnte eindrucksvoll gezeigt werden, dass sich das Gotteshaus in äußerlich gut saniertem Zustand befindet. Mittlerweile haben die Arbeiten im Innern der Kirche auch einen beträchtlichen Fortschritt erreicht. So wurde vor drei Jahren die Deckentonne saniert. In 2008 wurde ein neuer Innenputz erstellt und die gesamte elektrische Anlage in der Kirche erneuert. Erst kürzlich konnte die Sanierung des Fußbodens abgeschlossen werden – ebenso die Restaurierung der oberen Empore.

 

All diese Leistungen waren nur durch finanzielle Unterstützung der Sparkassenstiftung und des Kichenkreises Erfurt zu bewältigen. Auch Spenden von Ermstedter Firmen und Bürgern trugen hierzu bei. Nicht zu letzt ist aber auch persönliches Engagement des Gemeindekircherates Ermstedt hier hervorzuheben.

 

Die Ermstedter St. Andreaskirche erscheint aber nur in einem matten Glanz. Nach all dem Erreichten bleibt noch immer die Restaurierung der Empore mit den dazugehörigen Bildern, welche Inhalte aus dem neuen Testament darstellen. Die Restaurierung des Altars ist vorrausichtlich die nächste große Etappe und für das kommende Jahr geplant. Hierfür sind schon Mittel der Sparkassenstiftung zugesagt. Mittel des Amtes für Denkmalpflege werden erwartet.

 

Alles in Allem ist schon viel erreicht. Es steht aber auch noch viel Arbeit bevor. Frau Tillmann jedenfalls war angetan von dem bisher geschaffenen und wird sich über die weiteren Abschnitte der Restaurierungsarbeiten informieren sowie Kontakt pflegen.

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Ermstedt



„Ermstedt liegt gegen Abend vom Gothaischen,
gegen Mitternacht von Zimmern und
gegen Morgen von Gottstedt.
Die Nesse streicht an der Abendseite hin.“

 

So beschreibt im Jahre 1792 Jacob Dominikus in seinem zweibändigen Werk „Erfurt und das Erfurtische Gebiet“ die Grenzen des Dorfes, welches sich in einer Entfernung von etwa 11 km westlich von Erfurt befindet.

Der Ort wurde als „Ermenstat“ im sogenannten „Brevarium Lulli“ des Erzbischofes Lullus von Mainz, der im Jahre 786 verstarb, erstmals erwähnt und gehört damit zu den ältesten Gemeinden unserer Heimat.

Dass Ermstedt seit dem 1. April 1994 Ortsteil von Erfurt ist, kommt nicht von ungefähr. Bereits 1305 erwirbt der Erfurter Rat hohe und niedere Gerichte zu Ermstedt. Am 31. Oktober 1366 verkauft das Kloster Hersfeld unter anderem auch Ermstedt wiederverkäuflich an die Stadt Erfurt. Seit dem ist das Schicksal des Dorfes bis heute aufs engste mit der Stadt Erfurt verknüpft. Seine Geschicke werden von Erfurt bestimmt, Wohl und Wehe teilten und teilen seine Einwohner hinfort mit den Bürgern der Stadt.
Auch kulturell war Erfurt für die Dörfer seines weit ausgedehnten Landbesitzes maßgebend. Patron der Kirche zu Ermstedt war seit 1524 der Rat zu Erfurt. Dieser gab 1613 auch seine Einwilligung für den Umbau der Kirche St. Andreas, worauf eine der drei Inschrifttafeln an der Südseite des Kirchenschiffes sehr eindrucksvoll verweist.

Spenden für die Restaurierung der Tafelbilder und des Altars in der Kirche

Hier sind unsere Spender nach der Spendenhöhe gelistet. Die großzügigsten Spender stehen natürlich oben.

 

 

Herr Knabe
Frau Günther
Herr Härschel
Frau Timpel
Herr Klaus Eppler
Frau Hanna Herzog


 

 

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